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Verantwortung / Nachhaltigkeit
Ich war schon immer der Ansicht, dass wir sowohl für das WAS wir tun, aber auch für das, was wir NICHT tun, verantwortlich sind. Diese Ansicht schliesst auch eine nachhaltige Lebensweise, sowohl im privaten als auch im beruflichen Bereich mit ein.
Vor allem im beruflichen, denn es kann nicht immer nur um Profit und die Gier nach mehr gehen. Wir zerstören so unsere Ressourcen, aber auch uns selbst. Zwar wurde der Begriff »Nachhaltigkeit« in letzter Zeit fast schon zum Modewort - besonders in Politik und Wirtschaft. Doch ändert die Tatsache, dass ich Leute diesen Begriff aneignen und dennoch dagegen handeln, natürlich nichts an seiner eigentlichen Bedeutung.
»Wiki« definiert den Begriff so: »Das Konzept der Nachhaltigkeit beschreibt die Nutzung eines regenerierbaren natürlichen Systems in einer Weise, dass dieses System in seinen wesentlichen Eigenschaften erhalten bleibt und sein Bestand auf natürliche Weise nachwachsen kann.« (Auszug)
Es gibt ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit. Politik kann nachhaltig, die Finanzen müssen es sein. Ja sogar der individuelle Lebensstil sollte von Nachhaltigkeit geprägt sein. So weit zur Theorie.
Und nun?
Zu arbeiten nur um eines Profits willen war für mich schon immer völlig sinnentleert. Geld als solches macht ja nicht glücklich. Glücklich machen kann es aber, wenn man dazu beitragen kann, die Welt ein Stück weit freundlicher zu machen. Zum Beispiel mit einem von Nachhaltigkeit geprägten Projekt. Hier will das Kleinstunternehmen »bluescript« etwas tun und sich gemeinsam mit Ihnen für eine bessere Welt einsetzen. Gleichzeitig möchte ich mit meinem Engagement aufzeigen, dass jeder etwas tun kann, und sei er noch so klein und unscheinbar – die Summe der Puzzlesteine löst den erwünschten Effekt aus.
Eine Idee ist da, doch noch nicht soweit gediehen, als das sie hier präsentiert werden könnte. Das wird noch ein wenig dauern. Deshalb schauen Sie einfach mal vorbei ...
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